09/06/2022
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Wie man Cannabis richtig gießt in 23 Punkten

Wichtige Punkte für die Bewässerung von Marihuanapflanzen

Es gibt keinen wichtigeren Faktor beim Anbau als die Bewässerung. Für diejenigen unter Ihnen, die manchmal Probleme mit der richtigen Wasserversorgung haben oder sogar ein Problem mit der Bewässerung hatten, haben wir 23 Tipps und Tricks, die Sie unbedingt kennen sollten.

Bewässerung von Marihuanapflanzen in einer Schale unter einem Topf

23 Tipps zur Vermeidung von Bewässerungsproblemen

  1. Saatgut braucht nur Feuchtigkeit. Übermäßiges Gießen verhindert die Zufuhr von Sauerstoff, den sie ebenfalls benötigen. Die Keimung außerhalb des Bodens ist besser.
  2. Die Menge und Intensität der Bewässerung hängt von der Größe der Cannabispflanze und auch von der Lichtmenge für die Marihuana-Pflanzen ab.
  3. Wenn eine Pflanze kleiner ist als die anderen oder kleinere Blätter hat, bedeutet das nicht, dass sie mehr Wasser braucht!
  4. Beim Bewässerung der Setzlinge muss darauf geachtet werden, dass die kleine Cannabispflanze nicht unter dem Gewicht des Wassers zu Boden sinkt. Um die Pflanze aufrecht zu halten, ist es ratsam, eine Sprühflasche zu verwenden.
  5. Es gibt den Mythos, dass Pflanzen umso schneller wachsen, je mehr Wasser wir ihnen geben. Aber das ist nicht wahr.
  6. Das häufigste Problem der Anbauer und die Ursache für das Absterben von Cannabispflanzen ist die Überwässerung. Die Wurzeln bekommen keinen Sauerstoff und die Marihuanapflanze stirbt ab.
  7. Der Boden darf weder zu trocken noch zu nass sein. Wenn die Oberfläche mit den Fingern gedrückt wird, darf kein Wasser auf die Oberfläche spritzen.
  8. Die Pflanzen profitieren von einer Bewässerung am frühen Morgen und nicht am Nachmittag.
  9. Verwenden Sie zum Bewässern nur Wasser mit Zimmertemperatur. Zu kaltes Wasser ist ein Schock für das Wurzelsystem.
  10. Höhere Chlorgehalte in der Bewässerungslösung führen zu einem erhöhten Säuregehalt des Substrats. Dadurch verändert sich der pH-Wert des Bodens, was z. B. zu Kalziummangel führen kann.
  11. Wenn das Wasser stark mit Chemikalien verunreinigt ist, muss es einige Tage lang in einem offenen Behälter an der Luft stehen.
  12. Destilliertes Wasser ist geeignet, wenn Düngemittel (Mikronährstoffe) im richtigen Verhältnis zugegeben werden. Kochendes Wasser aus der Leitung ist völlig unnötig.
  13. Ein Zeichen für eine gute Bewässerung ist, wenn die obersten 5 cm des Substrats leicht feucht sind, die Pflanze aber noch Feuchtigkeit im Topf darunter hat.
  14. Ein Symptom der Überwässerung von Cannabispflanzen kann das Welken und der Verlust von Blättern sein, beginnend an der Unterseite der Pflanze.
  15. Es ist immer besser, einen Sprüher oder Sprinkler zu verwenden als einen Wasserstrahl.
  16. Es ist besser, die Pflanze direkt bis zu den Wurzeln zu gießen und das überschüssige Wasser ablaufen zu lassen, als die Wurzeln aus der Schale unter dem Topf „saugen“ zu lassen.
  17. Eine Begrenzung der Bewässerung während der Blütezeit wirkt sich positiv auf die Potenz der Pflanze aus. Gießen Sie während der Blütezeit, sobald die Blätter einen Feuchtigkeitsmangel aufweisen, anstatt regelmäßig zu gießen.
  18. Prüfen Sie den pH-Wert vor dem Gießen so oft wie möglich. Ein schlechter pH-Wert des Wassers kann sich langfristig negativ auf den Gesamt-pH-Wert des Bodens auswirken und so die Nährstoffversorgung der Pflanzen verhindern.
  19. Obwohl sie eine sehr anpassungsfähige Pflanze ist, bevorzugt sie einen regelmäßigen Bewässerungszyklus.
  20. Aufgrund der unterschiedlichen Wachstumsraten kann jede Cannabispflanze einen anderen Wasserbedarf haben. Gießen Sie daher die Pflanzen einzeln und beobachten Sie die Signale des Bodens und der Pflanzen, z. B. das Welken.
  21. Regenwasser enthält oft einen höheren Stickstoffgehalt und eignet sich daher hervorragend für die Bewässerung, insbesondere für den Anbau in Innenräumen, aber achten Sie auf den Säuregehalt.
  22. Die Marihuanapflanze mag es, wenn sie reichlich gegossen wird. Haben Sie also keine Angst, ausreichend zu gießen (Sie brauchen eine gute Drainage, damit überschüssiges Wasser abfließen kann).
  23. Cannabispflanzen in Innenräumen erfahren keinen Regen. Der Regen wirkt sich zu Beginn der Wachstumsphase positiv auf Ihre Pflanze aus. Sie können dies zumindest teilweise kompensieren, indem Sie die Pflanze besprühen oder einen Luftbefeuchter verwenden. Allerdings mag sie diese Simulation in der Blütephase nicht.

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Published by Peca Sarm

09/06/2022

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